Zum Hauptinhalt springen

Erfolgsbilanz

Eine Übersicht über einen Teil unserer nennenswerten Fälle und Urteile. Wir sind bekannt für unsere entschlossene Vorgehensweise und die hervorragenden Ergebnisse, die wir für unsere Mandanten erzielen.

Filter löschen

Vorstand tritt freiwillig zurück nach Einmischung im Namen eines Mandanten aus dem Kunstsektor

Nienke Bobbert hat sich im Namen eines Mandanten aus dem Kunstsektor in ein Verfahren zur Entlassung des Vorstands einer Stiftung eingeschaltet. Unter diesem Druck ist der Vorstand freiwillig zurückgetreten.

Anwälte: Nienke Bobbert
Tags: BeschlussEntlassung

Gericht ergänzt Urteil, damit es sofort vollstreckbar ist

Auf Antrag von Lennard Noordzij ergänzt das Gericht in einem späteren Urteil seine frühere Entscheidung, in der der Geschäftsführer persönlich, die Muttergesellschaft und die Tochtergesellschaft des betreffenden Unternehmens für eine Forderung gegen dieses Unternehmen in Anspruch genommen wurden, sodass der Beginn der Zinsberechnung korrekt ist und das Urteil sofort vollstreckt werden kann.

Tags: GeschäftsführerhaftungHinzufügung eines Urteils

Eilverfahren: Gesellschafter erhält Recht in Bezug auf Vergleichsvereinbarung und unzulässige Zahlungen

Onno Hennis hat einen Gesellschafter erfolgreich in einem Eilverfahren über den Abschluss einer Vergleichsvereinbarung und unzulässige Zahlungen durch den anderen Gesellschafter vertreten.

Anwälte: Onno Hennis
Tags: Eilverfahren

Streitfall beim Kauf von Fußböden: Schweizer Mandantin erzielt Vergleich in Berufungsverfahren

Onno Hennis hat ein Schweizer Unternehmen erfolgreich in einem Rechtsstreit über den Kauf einer großen Menge Bodenbeläge vertreten. In erster Instanz wurden die Forderungen der Schweizer Mandantin noch abgewiesen, aber unter dem Druck der Berufung wurde der Fall beigelegt.

Anwälte: Onno Hennis
Tags: KaufvertragLieferung von Waren

Disziplinarbeschwerde teilweise begründet: Gerichtsvollzieher in Berufungsverfahren gerügt

AMS Advocaten vertrat einen Mandanten in der Berufungsinstanz in einer Disziplinarbeschwerde gegen einen Gerichtsvollzieher wegen Missbrauchs der Pfändung als Druckmittel bei einer Sammelklage. Das Gericht erklärte die Beschwerde teilweise für begründet, verhängte gegen den Gerichtsvollzieher eine Rüge und verurteilte ihn zur Tragung der Kosten in beiden Instanzen.

Tags: BerufungDisziplinarrechtGerichtsvollzieher

Geschäftsführer und Konzerngesellschaften haften für die gesamte Schuld in Höhe von 170.000 Euro

Lennard Noordzij hat erfolgreich ein ausländisches Unternehmen vertreten, das eine unbezahlte Forderung gegenüber einer Mantelgesellschaft hatte. Das Gericht gab allen Forderungen von Herrn Noordzijs Mandantin statt und machte den Geschäftsführer persönlich, die Mutter- und Tochtergesellschaft des betreffenden Unternehmens für die gesamte Schuld in Höhe von rund 170.000 € haftbar.

Tags: Haftung von GeschäftsführernMantelgesellschaft

Haftungsklage gegen Aufsichtsratsmitglieder einer Wohnungsbaugesellschaft: günstiger Vergleich erzielt

Vor dem Hintergrund der Probleme vieler Wohnungsbaugesellschaften hat Nienke Bobbert eine große Anzahl ehemaliger Aufsichtsratsmitglieder erfolgreich gegen eine Haftungsklage einer großen Wohnungsbaugesellschaft aus Brabant vertreten. Nach einer gründlichen Verteidigung und einer erfolgreichen mündlichen Verhandlung wurde eine für die Aufsichtsratsmitglieder und den D&O-Versicherer sehr günstige Einigung erzielt.

Anwälte: Nienke Bobbert
Tags: Haftung der Aufsichtsratsmitglieder

Gericht: Keine Geldstrafe nach gerechtfertigtem Abbruch der Verhandlungen

Lennard Noordzij vertrat erfolgreich ein Unternehmen und dessen zwei Geschäftsführer, denen eine Geldstrafe von über 1,1 Millionen Euro auferlegt worden war. In diesem Fall ging es um abgebrochene Verhandlungen. Das Gericht gab Herrn Noordzijs Mandanten Recht und entschied, dass es dem Unternehmen und seinen Geschäftsführern freistand, die Verhandlungen abzubrechen, ohne schadensersatzpflichtig zu sein.

Tags: abgebrochene VerhandlungenGeschäftsführerhaftung

Gericht: erneut kein unlauteres Geschäftsverhalten beim Verkauf eines landwirtschaftlichen Grundstücks

Im Januar 2026 vertrat Lennard denselben Immobilienhändler erneut erfolgreich in einem Hauptsacheverfahren vor dem Amtsgericht Amsterdam, diesmal betreffend den Verkauf eines anderen landwirtschaftlichen Grundstücks. Der Käufer begehrte die Aufhebung des Kaufvertrags wegen unlauterer Geschäftspraktiken und Irrtums sowie die Rückübertragung des Grundstücks und die Rückzahlung des Kaufpreises von € 119.505. Das Gericht wies alle Ansprüche ab: Aus dem Exposé, den Verkaufsgesprächen und insbesondere dem Verifizierungsformular sowie dem telefonischen Verifizierungsgespräch ergab sich, dass keinerlei Garantien hinsichtlich einer (rechtzeitigen) Umwidmung oder Wertsteigerung gegeben wurden und dass dem Käufer der spekulative Charakter des Geschäfts sowie das Verlustrisiko bewusst waren. Auch ein späteres Telefongespräch ließ allenfalls auf Erwartungen, nicht jedoch auf Zusagen schließen. Der Käufer wurde zur Tragung der Prozesskosten in Höhe von € 10.897 verurteilt.

Tags: IrrtumKaufvertrag

Benötigen Sie rechtliche Unterstützung?

Kontaktieren Sie einen unserer Spezialisten.

Kontaktieren Sie uns