Erfolgsbilanz

Eine Übersicht über einen Teil unserer nennenswerten Fälle und Urteile. Wir sind bekannt für unsere entschlossene Vorgehensweise und die hervorragenden Ergebnisse, die wir für unsere Mandanten erzielen.

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Urteil

Gericht verpflichtet Beklagten zur vollständigen Offenlegung seiner Einkünfte und seines Vermögens

Lennard Noordzij führte ein Eilverfahren für eine dänische Mandantin durch. Das Gericht verurteilte die beklagte Partei dazu, Angaben zu ihren Einkommensquellen und ihrem Vermögen zu machen, unter anderem durch Einsicht in ihre Kontoauszüge, Forderungen und sonstigen Einkünfte im In- und Ausland.

Angabe von EinkommensquellenEilverfahren
Urteil

Erfolgreiche Klage: Einsicht in Verkaufszahlen von COVID-19-Tests gewährt

Onno Hennis beantragte erfolgreich Einsicht in die Verkaufszahlen aufgrund einer von seinem Mandanten getroffenen Vereinbarung, wonach dieser Anspruch auf 8 % der Bruttomarge auf die von den Parteien verkauften COVID-19-Tests hat.

Urteil

Geschäftsführer von Haftung befreit: Klage vollständig abgewiesen

Lennard Noordzij vertrat einen belgischen Geschäftsführer in einem Verfahren wegen Geschäftsführerhaftung vor dem Gericht Rotterdam. Die Klägerpartei forderte eine Haftsumme von 300.000 € vor dem Gericht. In diesem Fall wurden alle Ansprüche gegen den Geschäftsführer abgewiesen, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass dem Geschäftsführer persönlich ein schwerwiegender Vorwurf gemacht werden kann. Die Gegenpartei wurde zur Zahlung der Prozesskosten in Höhe von 8.000 € verurteilt.

Urteil

Stiftung erfolgreich verteidigt: nur kleiner Teil des beantragten Darlehens bewilligt

Onno Hennis hat eine Stiftung erfolgreich in einem Verfahren vertreten, in dem ein Dritter behauptete, der Stiftung erhebliche Beträge geliehen zu haben. Das Gericht gab letztendlich nur einem kleinen Teil der Forderung statt.

Artikel

Berichtigung nach einem schädigenden Zeitungsartikel erzwungen

Thomas van Vugt erzwang eine Berichtigung eines für den Ruf seiner Mandantin schädigenden Artikels in der Zeitung Leeuwarder Courant.

Urteil

Gericht erkennt ausländischen Schiedsspruch in Höhe von 1 Million Euro an und lässt Vollstreckung zu

Im Namen einer dänischen Mandantin beantragte Lennard Noordzij die Anerkennung eines ausländischen Schiedsspruchs in Höhe von 1 Million Euro in den Niederlanden auf der Grundlage des New Yorker Übereinkommens sowie die Genehmigung, diesen Schiedsspruch in den Niederlanden zu vollstrecken. Das Berufungsgericht Arnhem-Leeuwarden gab diesem Antrag statt. Es entschied, dass kein Verstoß gegen die niederländische öffentliche Ordnung vorlag, erkannte das Schiedsurteil an, genehmigte die Vollstreckung dieses Schiedsurteils in den Niederlanden und verurteilte die Gegenpartei zur Tragung der Prozesskosten in Höhe von 11.000 Euro.

Anerkennung ausländischer Schiedssprüche
Urteil

Kündigung der Mitgliedschaft unangemessen: Vorstand hätte Berufung ermöglichen müssen

In dieser Angelegenheit vertrat AMS einen Verein, der die Mitgliedschaft eines Mitglieds gekündigt hatte. Das Mitglied hat die Kündigung angefochten. Im Falle einer Kündigung sieht die Satzung ein Rechtsmittel vor. Da das Mitglied Berufung einlegen wollte, der Vorstand jedoch die Einberufung der dafür erforderlichen Mitgliederversammlung verweigerte, verstößt die Entscheidung des Vorstands zur Kündigung gegen die in Artikel 2:8 geforderte Angemessenheit und Billigkeit.

Urteil

Verteidigung erfolgreich: Nur ein Teil der Sicherungspfändung aufgehoben

Die Kläger forderten, dass der Beklagte, der von Denise Janssen vertreten wurde, alle Sicherungspfändungen unter anderem wegen Verletzung der Wahrheitspflicht gemäß Art. 21 Rv aufheben sollte. Der Beklagte verteidigte sich erfolgreich gegen diese Behauptung. Nur ein Teil der Pfändung wurde aufgehoben, da diese nicht erforderlich erschien.

Aufhebung der SicherungsbeschlagnahmeEilverfahren
Urteil

Richter: Keine Beweise für Mehrarbeit, Klage des Bauunternehmers abgewiesen

Der Bauunternehmer forderte von seinem Auftraggeber, der von Denise Janssen rechtlich vertreten wurde, eine zusätzliche Zahlung von mehr als 55.000 €. Der Bauunternehmer begründete, dass diese Kosten auf Auftragsbasis verursacht worden seien. Die Auftraggeber bestritten zum einen eine Vereinbarung auf Auftragsbasis und zum anderen, dass mehr Kosten als der feste Auftragspreis zu zahlen seien. Der Richter entschied, dass der Bauunternehmer nicht ausreichend begründet hatte, dass die Auftraggeber ihm mehr schuldeten.

AuftragsbasisBaurechtBauunternehmerHaftung
Urteil

Mitgliedschaftsausschluss wegen Verletzung des Grundsatzes des kontradiktorischen Verfahrens aufgehoben

AMS hat einen Mandanten erfolgreich in einem Verfahren wegen angeblichen grenzüberschreitenden Verhaltens in einer Studentenverbindung vertreten. In einem Hauptsacheverfahren wurde die Entscheidung über den Ausschluss aus der Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung wegen Verletzung des Grundsatzes des kontradiktorischen Verfahrens und fehlender Tatsachengrundlage aufgehoben, wobei eine Berichtigungspflicht und eine Feststellungsklage, dass die Anschuldigungen eine unerlaubte Handlung darstellen, zuerkannt wurden.

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