Erfolgsbilanz

Eine Übersicht über einen Teil unserer nennenswerten Fälle und Urteile. Wir sind bekannt für unsere entschlossene Vorgehensweise und die hervorragenden Ergebnisse, die wir für unsere Mandanten erzielen.

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Urteil

Einspruch erfolgreich: keine Bindung des Bauunternehmers an eine nicht genehmigte Fundamentuntersuchung

Für einen langjährigen Kunden, ein kleines Bauunternehmen, legte Rosa Ruimschotel Einspruch ein. Der Auftragnehmer war in Abwesenheit zur Zahlung einer ausstehenden Rechnung für Fundamentuntersuchungen verurteilt worden. Diese Entscheidung wurde erfolgreich angefochten: Der Auftragnehmer hatte die Untersuchung nie in Auftrag gegeben; sie war von einer am Projekt beteiligten Person angeordnet worden, die kein Mitarbeiter des Auftragnehmers war. Das Gericht stellte außerdem fest, dass keine offensichtliche Befugnis vorlag.

EinspruchsverfahrenVertretungsbefugnis bei der Auftragserteilung
Urteil

Verwaltungsrecht: Unrechtmäßige Abmeldung eines Stiftungsvorstands erfolgreich angefochten

Onno Hennis hat einen Stiftungsvorstand erfolgreich in verschiedenen verwaltungsrechtlichen Verfahren wegen seiner unrechtmäßigen Abberufung als Vorstand einer Stiftung vertreten.

Eintragung von Geschäftsführern im Handelsregister
Urteil

Haftung von Geschäftsführern: Ehemaliger Geschäftsführer haftet für Schaden

Onno Hennis hat eine Gesellschaft erfolgreich in einem Rechtsstreit mit einem ehemaligen Mitgesellschafter/Geschäftsführer vertreten, der vom Gericht für Schäden aufgrund von unzulässiger Geschäftsführung in Anspruch genommen wurde.

GesellschafterstreitigkeitenHaftung von Geschäftsführern
Urteil

Zwischenurteil: Entlassung der Vorstandsmitglieder rechtskräftig

Onno Hennis vertrat erfolgreich eine Stiftung, die zwei ihrer Vorstandsmitglieder entlassen wollte. In seinem Zwischenurteil entschied der Richter, dass die Entlassung weder nichtig noch anfechtbar sei.

Entlassung von Stiftungsvorständen

Insolvenzverwalter veräußert BNI-Vermögenswerte, um Erlöse für Gläubiger zu maximieren

Sander Schouten wurde im November 2023 zum Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren von BN International B.V. bestellt. Bis zu ihrer Insolvenz war BNI einer der größten Tapetenhersteller Europas. BNI erzielte einen Umsatz von rund 64 Millionen Euro und beschäftigte 121 Mitarbeiter. Aufgrund seiner Aufgabe, das Vermögen von BNI zu verwerten, damit die Gläubiger einen möglichst großen Teil ihrer Forderungen zurückerhalten konnten, verkaufte Herr Schouten das Grundstück, die Fabrikhallen und die Produktionslinien von BNI.

Ernennung zum Insolvenzverwalter
Urteil

Bauunternehmer haftet für Mängel an Neubau: Reparaturpflicht

Marco Guit hat einen Käufer einer Neubauwohnung erfolgreich in einem Rechtsstreit mit dem Bauunternehmer vertreten. In dem Fall ging es um die Frage, ob die Wohnung einen derartigen Mangel aufweist, für den der Bauunternehmer und Erbauer der Wohnung haften muss. Das Gericht hat dies bejaht, sodass der Bauunternehmer verpflichtet ist, den Mangel in der Wohnung der Kläger zu beheben.

Haftung des BauunternehmersMangelhafte Bauausführung

Eilverfahren verhindert Zwangsversteigerung: Eigentümer erhält zusätzliche Zeit für Finanzierung

Denise Janssen verhinderte, dass eine Immobilie aufgrund einer Hypothekenschuld versteigert wurde. Frau Janssen leitete ein Eilverfahren ein, um die Bank zu zwingen, die Versteigerung abzubrechen, mit der Begründung, dass die Fortsetzung der Versteigerung nach Maßstäben der Angemessenheit und Billigkeit inakzeptabel sei und gegen die Sorgfaltspflicht der Bank verstoße. Während der mündlichen Verhandlung wurde eine Einigung erzielt, wodurch der Hauseigentümer mehr Zeit erhielt, um eine Finanzierung zu regeln.

Zwangsvollstreckung einer Immobilie durch eine Bank
Urteil

Homologation des WHOA-Abkommens Steinhoff: Umschuldung in Höhe von 10,4 Milliarden Euro

Sander Schouten und Onno Hennis traten für die deutsche Anlegervereinigung SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.) auf. Im öffentlichen WHOA-Verfahren von Steinhoff International Holdings N.V. bestätigte das Gericht Amsterdam am 21. Juni 2023 die Vereinbarung. Es handelte sich um Schulden in Höhe von rund 10,4 Milliarden Euro und war eines der bislang größten WHOA-Verfahren (Restrukturierungsverfahren).

Urteil

Grunddienstbarkeit lebt durch Verjährung wieder auf: Gericht bestätigt Bestehen des Rechts

Denise Janssen gewann einen Rechtsstreit über durch Flurbereinigung erloschene Grunddienstbarkeiten, die durch Verjährung wieder entstanden waren. Das Gericht Amsterdam entschied, dass die Rechtsvorgänger des Klägers den Weg mehr als 10 Jahre lang ununterbrochen genutzt hatten, so als ob eine Grunddienstbarkeit bestünde. Da die Rechtsvorgänger auch in gutem Glauben handelten, war die Wiederentstehung der Grunddienstbarkeiten eine Tatsache.

Verjährung von Grunddienstbarkeiten
Artikel

Erfolgreiche Beschwerde beim Rat für Journalismus im Namen von eDreams

Thomas van Vugt reichte im Namen des Online-Reisebüros eDreams erfolgreich eine Beschwerde gegen den Chefredakteur von Omroep MAX beim Rat für Journalismus ein.

Beschwerde beim Presserat
Seite 6 von 7 (67 Track Records)

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