Erfolgsbilanz

Eine Übersicht über einen Teil unserer nennenswerten Fälle und Urteile. Wir sind bekannt für unsere entschlossene Vorgehensweise und die hervorragenden Ergebnisse, die wir für unsere Mandanten erzielen.

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Urteil

Kaufoptionsstreitigkeit: Rückzahlung von 187.550 € zugesprochen

Xagan Heerbaart unterstützte ein Unternehmen in einem Rechtsstreit über einen Kaufoptionsvertrag für eine Gewerbeimmobilie. Das Gericht Zeeland-West-Brabant entschied, dass der Verkäufer seine Verpflichtungen aus dem Kaufoptionsvertrag durch den Verkauf der Immobilie an einen Dritten nicht mehr erfüllen konnte. Das Gericht hob den Kaufoptionsvertrag auf und verurteilte den Verkäufer zur Rückzahlung der bereits gezahlten Optionsprämien in Höhe von insgesamt 187.550 €.

Franchisenehmer haftet für Verstoß gegen Wettbewerbsverbot und muss Domainnamen übertragen

Sander Schouten hat einen Franchisegeber erfolgreich in einem Rechtsstreit mit einem Franchisenehmer vertreten. Der Franchisenehmer wurde auf Antrag des Franchisegebers zur Zahlung von Schadensersatz wegen Verstoßes gegen eine Wettbewerbsklausel sowie zur Übertragung von Domainnamen an den Franchisegeber verurteilt.

FranchisevertragWettbewerbsverbot
Urteil

Gericht entlässt Vorstandsmitglieder und macht sie persönlich für Entnahmen haftbar

Onno Hennis vertrat erfolgreich eine Stiftung, die zwei ihrer Vorstandsmitglieder entlassen wollte. In seinem Urteil befand der Richter, dass die entlassenen Vorstandsmitglieder persönlich für unzulässige Entnahmen haftbar seien.

Entlassung von Stiftungsvorständen
Urteil

Gericht: Kündigung der Mitgliedschaft in einem Verein rechtsgültig, Klagen abgewiesen

AMS Advocaten vertrat in dieser Rechtssache einen Verein, der die Mitgliedschaft eines Mitglieds gekündigt hatte. In der Rechtssache ging es um die Frage, ob der Vorstand eines Vereins die Mitgliedschaft der Klägerin rechtmäßig gekündigt hatte, nachdem die Mitgliedschaft nach Ansicht des Vorstands nicht mehr vom Verein verlangt werden konnte. Das Gericht entschied, dass der Vorstand ausreichend Anhörungs- und Gegenhörungsrechte gewährt hatte, dass die Kündigung – und nicht der Ausschluss – das richtige Verfahren war und dass der Vorstand im Rahmen seiner Ermessensfreiheit vernünftigerweise zu der Kündigung gelangen konnte. Die Anträge auf Aufhebung des Beschlusses wurden abgelehnt und die Klägerin wurde zur Tragung der Prozesskosten verurteilt.

Urteil

Hundesalon haftet für Lärmbelästigung: Maßnahmen vorgeschrieben

Ein Hundesalon, der Lärmbelästigung verursachte, wurde vom Gericht dazu verurteilt, die im Aktivitätenbeschluss festgelegten Lärmschutznormen einzuhalten. Andernfalls drohten Zwangsgelder. In einem von Denise Janssen angestrengten Verfahren entschied das Gericht Amsterdam, dass eine unrechtmäßige Lärmbelästigung nachgewiesen worden sei und der Hundesalon bei der Eröffnung des Salons Maßnahmen hätte ergreifen müssen. Die Tatsache, dass sich der Salon in Amsterdam befand und die Einwohner Amsterdams im Allgemeinen mehr Lärmbelästigung zu ertragen haben, spielte dabei keine Rolle. Das Gericht befand, dass die Geräuschkulisse durch Hunde, Kunden und Geräte, die für die Kläger hörbar war, auch in einer Stadt unzulässig ist. Het Parool und AT5 veröffentlichten einen Artikel über dieses Urteil.

Unrechtmäßige Belästigung
Urteil

Bauunternehmen erhält Recht in Streitfall über Auflösung und vorzeitige Beendigung von Arbeiten

Marco Guit und Rosa Ruimschotel vertraten gemeinsam ein Bauunternehmen in einem Rechtsstreit mit seinem Auftraggeber. Gegenstand des Verfahrens war die Frage, ob der Vertrag rechtsgültig aufgelöst wurde oder ob aufgrund der vorzeitigen Beendigung der Arbeiten (in unvollendetem Zustand) eine Abrechnung erfolgen muss.

Streitigkeit über die vorzeitige Beendigung eines Werkvertrags
Urteil

Baustreitigkeit: Auflösung erwies sich als Beendigung in unvollendetem Zustand – Entschädigung in Höhe der Vertragssumme zugesprochen

Rosa Ruimschotel und Marco Guit haben gemeinsam ein deutsches Bauunternehmen in einem Baurechtsstreit mit einem Auftraggeber/Generalunternehmer vertreten. Der Generalunternehmer hatte den Vertrag gekündigt und forderte Schadenersatz. Wir haben erfolgreich argumentiert, dass es sich um eine Kündigung in unvollendetem Zustand handelte, und haben eine Entschädigung in Höhe der verbleibenden Vertragssumme (abzüglich der eingesparten Kosten) zugesprochen bekommen.

Streitigkeit über die Kündigung eines Werkvertrags wegen unvollendeter Arbeiten
Seite 7 von 7 (67 Track Records)

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