Kategorie: Medienrecht

Rufschaden von Unternehmen als Folge Hetze auf Twitter

Rufschaden von Unternehmen als Folge Hetze auf Twitter

Unter der Maske der Meinungsfreiheit darf man in der Öffentlichkeit vieles verlautbaren. In den sozialen Medien geht das sogar noch etwas weiter, denn dort ist man Ironie und Provokation gewöhnt. Vor allem Äußerungen auf Twitter sollte man nicht so ernst nehmen. Es gibt jedoch Fälle, in denen eine systematische undifferenzierte Berichterstattung zu ernstem Rufschaden führen kann. Thomas van Vugt, Niederländisch Rechtsanwalt für Medienrecht erörtert ein aktueller Fall, in der eine persönliche Mission eines Twitterers dem Gericht zu weit ging.



Weiterlesen: Rufschaden von Unternehmen als Folge Hetze auf Twitter

Aufsehenerregender Racheporno-Fall: ein neues Verfahren gegen Facebook

Aufsehenerregender Racheporno-Fall: ein neues Verfahren gegen Facebook

In einem einzigartigen Fall vor dem niederländischen Richter, dem die internationale Presse viel Aufmerksamkeit schenkte (zum Beispiel in Der Spiegel, Handelsblatt und BBC) wurde Facebook dazu verurteilt, dem Antrag auf Erteilung von Auskünften über denjenigen Folge zu leisten, der unrechtmäßig intimes Bildmaterial veröffentlicht hatte. Dieser Rechtsstreit – in dem das Opfer durch AMS Rechtsanwälte vertreten wird – bekommt nun ein Nachspiel.



Weiterlesen: Aufsehenerregender Racheporno-Fall: ein neues Verfahren gegen Facebook

Verwendung von Bildmaterial mit zufälligen Passanten in Dokumentarfilm gestattet?

Verwendung von Bildmaterial mit zufälligen Passanten in Dokumentarfilm gestattet?

Ein Mann und eine Frau aus Rotterdam wurden als zufällige Passanten Opfer einer Gewalttat und sahen zu ihrem Entsetzen später Bilder dieser Szene im Fernsehen. In einem vorläufigen Rechtsschutzverfahren forderte das Paar die Übergabe des Bildmaterials, die Vernichtung aller in den Verkehr gebrachten Kopien sowie ein Veröffentlichungsverbot der Bilder. Anwalt Medienrecht in den Niederlanden Thomas van Vugt erläutert die Entscheidung des Gerichts in dieser Sache.



Weiterlesen: Verwendung von Bildmaterial mit zufälligen Passanten in Dokumentarfilm gestattet?

Anschuldigungen in den Medien: Wie weit darf man gehen?

Anschuldigungen in den Medien: Wie weit darf man gehen?

Ein Franchisenehmer einer bekannten Bäckereikette bezeichnete seinen Franchisevertrag in den Medien als “Knebelvertrag, Ausbeutung und moderne Sklaverei“. Hierauf beantragte der Franchisegeber ein einstweiliges Rechtsschutzverfahren wegen Schmähung und übler Nachrede. Wie beurteilt der zuständige Richter diese Auseinandersetzung?



Weiterlesen: Anschuldigungen in den Medien: Wie weit darf man gehen?